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Monsterwellen

Die Schönheit einer Welle...
...kann zur tödlichen Gefahr werden...25px
Jede Woche verschwindet auf den Weltmeeren ein grösseres Schiff scheinbar spurlos. Monsterwellen mit einer Höhe von 30 Metern wurden früher als Seemannsgarn belächelt. Heute sind sie eine erwiesene Tatsache, die von Satelliten lokalisiert werden können.
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Dieses Bild stammt von einem Crewmitglied des Supertankers Esso Languedoc, das 1980 vor Südafrika in einen Sturm geriet. Die mittlere Wellenhöhe betrug etwa 8 Meter. Diese Monsterwelle mit einer Kammhöhe von über 25 Meter überrollte das Schiff von schräg hinten auf der Steuerbordseite.
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Winde mit Beaufort 12 treiben ungeheure Wellen vor sich her. Schiffe reagieren mit starkem Rollen.
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Ohne Wind keine Wellen. In Orkanen geraten auch die grössten Schiffe in ernsthafte Schwierigkeiten. Nebst der rauhen See mit einer Grunddünung von 12 Metern kämpfen die Seeleute mit schlechter Sicht und plötzlich auftretedenden Monsterwellen, die Schiffe regelrecht «verschlucken» können.
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Die beiden Hälften des malayischen Frachtschiffes «Selendang Ayu» werden an der Unglückstelle in der Skan Bay vor Unalaska Island in Alaska von Sturmwellen überflutet.
Für Profi-Surfer sind Monsterwellen der ultimative Kick.25pxzurück zur Projektbeschreibung